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2016

Die Spitzenfahrer der Region EMEA beim CASE Rodeo Finale 2016

Die Spitzenfahrer der Region EMEA beim CASE Rodeo Finale 2016

  • Veröffentlicht Fri Oct 21, 2016

Die besten Baumaschinenführer aus ganz Europa, Nahost und Afrika kamen im Oktober ins CASE Kundenzentrum in Paris, um das Finale des CASE Rodeos 2016 auszutragen. Aus vier technisch anspruchsvollen Wettkampfrunden ging Ludovic Fronteau aus Frankreich als Sieger 2016 hervor und präsentierte dem Publikum den gewonnen Pokal. Das beste Team kam aus Dänemark.

Turin, 21. Oktober 2016

Das CASE Rodeo, der Wettbewerb für Maschinisten, brachte einmal mehr die besten Maschinenführer aus Europa, Nahost und Afrika zusammen, die sich dabei einer unvergleichlichen Herausforderung an ihre Geschicklichkeit und ihre fahrtechnischen Fähigkeiten stellten. Vom 14. bis 16. Oktober griffen Fahrer aus 15 Ländern im CASE Kundenzentrum Paris zu ihren Stetsons und Halstüchern und übernahmen die Steuerung einer Reihe von CASE Maschinen.

Am Freitag bot sich den Fahrern die Gelegenheit, in freundlicher und dennoch ernstzunehmender Wettkampfatmosphäre an ihrer Technik zu feilen. Bei wolkenlos blauem Himmel und Sonnenschein stieg die Spannung am Samstag spürbar, als die Teilnehmer vor einer jubelnden Menge in vier anspruchsvollen Runden Ihr Können unter Beweis stellen mussten. Bei den vier Prüfungen mit den klangvollen Namen Wild Wheels, Lawless Loader, Cherokee Crawler und Big Thunder Backhoe ging es um Koordination, Fingerspitzengefühl und das sichere Bedienen der Maschinen.

Wild Wheels forderte die Fahrer auf, einen CASE Kompaktradlader mit Palettengabel zu bedienen. Eine Palette musste über zwei Runden des Parcours transportiert und am Ende wieder an ihrer ursprünglichen Position abgesetzt werden, ohne dass ein oben auf der Palette abgestellter Karton herunterfiel. Umwerfen der Leitkegel, die den Parcours markierten, bedeutete Punktabzug. Außerdem musste die Palette exakt auf der gekennzeichneten Fläche abgesetzt werden. Diese Runde ging an den späteren Gesamtsieger Ludovic Fronteau, der mit einer Zeit von 2:08:21 Minuten deutlich vor dem nächsten Wettbewerber, Bendt Martin Rison aus Dänemark, und dem Drittplatzierten Fredrik Johansson aus Schweden lag.

Die Lawless Loader Prüfung wartete mit einem Kompaktraupenlader mit Anbauwerkzeug auf, um einen Ball auf einem Pylon zu tragen. Nach der Fahrt über eine vorgegebene Strecke auf dem Testgelände mussten die Fahrer mit dem Ball neun Sportkegel umwerfen, bevor es zum Startplatz zurückging. Im Kampf gegen die Uhr gab es Punktabzug, wenn der Ball herunterfiel, Kegel stehen blieben und Pylone umstürzten. Diese Aufgabe bewältigte Johansson, der die Maschine meisterhaft beherrschte, in 1:42:00 Minuten und übernahm die Führung. Der zweite Platz ging an den tschechischen Fahrer Karel Nedoma, der dritte Platz an Davide Visca aus Italien.

Beim Cherokee Crawler ging es an eine größere Maschine: den CASE Raupenbagger, an dessen Pendelarm eine Kette mit einem Haken befestigt war. Die Konkurrenten mussten Holzwürfel mit Hilfe des Hakens einzeln aufnehmen und sie in einer vorgegebenen Reihenfolge auf markierten Flächen absetzen. Unter der Zeittoleranz von maximal vier Minuten war jede Sekunde kostbar, zumal es für heruntergefallene oder auf der falschen Fläche abgesetzte Würfel Zeitaufschläge gab. Mike Pelzer Maschinenführer aus Belgien, bewältigte diese Prüfung in unglaublich schnellen 1:52:00 Minuten. Auf Platz zwei folgte Peter Bart Poppink aus den Niederlanden vor Ludovic Fronteau auf dem dritten Platz.

Nach wie vor waren mehrere Maschinenführer im Rennen und die Spannung stieg. In der finalen Wettkampfrunde stand die wohl berühmteste Maschine von CASE im Mittelpunkt – der Baggerlader. Mit der Heckbaggerschaufel mussten die Maschinenführer fünf Bälle von einzelnen Ständern abheben und sie in einen Basketballkorb platzieren. Heruntergefallene Bälle und Fehlwürfe führten zu Zeitstrafen. Vor einer laut jubelnden Fangruppe gelang es dem britischen Maschinenführer Karl Owen, die vollständige Aufgabe in nur 2:08:37 Minuten zu erledigen. Eine vernichtende Niederlage für die Konkurrenten. Zweiter wurde der dänische Fahrer Bendt Martin Risom, Dritter Michelangelo Catalano aus Italien.

Nach einem anstrengenden, aber überaus unterhaltsamen Tag wurden die Punkte zusammengezählt und Ludovic Fronteau aus Frankreich zum Sieger erklärt. Der Preis für das beste Länderteam ging an die Mannschaft aus Dänemark für ihre beeindruckende Gesamtleistung. Ludovic Fronteau konnte dem jubelnden Publikum nicht nur den Siegerpokal präsentieren, sondern gewann auch eine Mittelmeerkreuzfahrt für zwei Personen und den Besuch des CASE Werks in Lecce, Italien.

„Besonders gut haben mir der wirklich herzliche Empfang und die Organisation des Internationalen CASE Rodeo Finales gefallen. Ich möchte auch allen Organisatoren des finalen französischen Rodeo-Entscheids danken, welcher am vorherigen Wochenende stattgefunden hat. Die Big Thunder Backhoe Runde fand ich am besten. Sie war interessant und kompliziert. Eigentlich habe ich bei allen Runden viele Punkte erzielt, aber vom Ergebnis bin ich angenehm überrascht. Ich heirate nächstes Jahr, also werde ich meine zukünftige Ehefrau auf die Kreuzfahrt und zur Werksbesichtigung nach Italien mitnehmen. Vor allen Dingen, ändern Sie bitte nichts, ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin!“ freute sich der Sieger Ludovic Fronteau.

Ein spezieller Preis ging an ein internationales Team mit Maschinenführern aus Mosambik, Israel und Rumänien. Mit diesem Zusatzpreis sollten der Teamgeist und die Freude der Mannschaftsmitglieder an der Veranstaltung ausgezeichnet werden. Dies war das erste Mal, dass Fahrer aus Israel und Mosambik am Rodeo teilgenommen haben und die Begeisterung war groß. Der letzte und wohlverdiente Preis des diesjährigen CASE Rodeos ging an Xavier Dannemark aus Belgien für seine großartige Geschicklichkeit, sich nicht vom elektrischen Bullen abwerfen zu lassen.

Nachdem der Druck des Tages von allen Fahrern abgefallen war, kamen alle noch einmal zusammen, um mit einem Getränk anzustoßen und ein Galadinner zu genießen. In diesem Jahr fand die Feier auf dem Schaufelraddampfer Tennessee vor der Kulisse von Paris statt. Alle Teilnehmer genossen den Abend, freuten sich über die zahlreichen Glückwünsche und lauschten dem Live-Programm mit mehreren Country-Sängerinnen.

„Wieder einmal hat sich gezeigt, dass das CASE Rodeo eine der beliebtesten Veranstaltungen im Terminkalender der CASE Händler und Kunden in der gesamten Vertriebsregion ist“, sagte Giampiero Biglia, Marketing Director CNH Industrial Construction Equipment für Europa, Afrika und Nahost.

„Das heute gezeigte Niveau an Können und Kontrolle war einfach unglaublich. Alle Maschinenführer haben fantastisch gekämpft und wir von CASE haben es wirklich genossen, bei dieser Gelegenheit zu zeigen, wie vielseitig unsere Maschinen sind und wie gut sie sich steuern lassen. Beim CASE Rodeo bietet sich den Fahrern die einzigartige Gelegenheit, vor einem internationalen Publikum aus Wettbewerbern ihr Können unter Beweis zu stellen“, erklärte Giampiero Biglia.

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