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2019

STEFAN STEIN IST NEUER CASE BUSINESS DIRECTOR

STEFAN STEIN IST NEUER CASE BUSINESS DIRECTOR

  • Veröffentlicht Thu Mar 14, 2019

Stefan Stein ist seit dem 1. Februar Vertriebsleiter für die Baumaschinensparte der Marke CASE in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er folgt auf Wilfried Tschich, der das Unternehmen verlassen hat und in den wohlverdienten Ruhestand geht. Vor dem Antritt seiner neuen Aufgabe war Stefan Stein für den Bereich Netzwerkentwicklung verantwortlich und als Regionalleiter im Vertrieb tätig.

Seine Pläne, CASE künftig stärker in den Fokus der Kunden zu rücken und die Maßnahmen die dem Unternehmen in den deutschsprachigen Märkten zukünftig zum Erfolg verhelfen sollen, beschreibt er wie folgt:

Warum CASE?
Die Marke CASE besteht seit über 175 Jahren, damit sind wir einer der traditionsreichsten Anbieter in der Branche. Der Schlüssel zum Erfolg war und ist Innovation. CASE hat die Produktinnovation zu jeder Zeit seiner langen Geschichte aktiv vorangetrieben. Das lässt sich an einer Vielzahl von wegweisenden Meilensteinen klar belegen. Jüngstes Beispiel hierfür ist sicherlich die SCR-Abgastechnik, die CASE bereits 2011 als erster Baumaschinenanbieter einführte. Und mehr als 6.000 Ingenieure arbeiten weltweit bereits an der Baumaschinentechnologie von morgen.

Als einer der wenigen Hersteller hält CASE für seine Kunden ein vollständiges Erdbewegungs-programm bereit, das neben Baggern und Radladern auch Planierraupen und Grader anbietet. Eine weitere CASE Besonderheit: Die einzelnen Modellreihen werden seit Jahrzehnten im Unternehmen hergestellt und weiterentwickelt. So haben unsere Rad- und Baggerlader bereits ihr 60. Jubiläum gefeiert.

2019 feiern wir 50 Jahre CASE Kompaktlader – gut eine halbe Million der robusten Kompaktmaschinen konnten in diesem Zeitraum im Markt platziert werden. Aktuell erleben vor allem die leistungsstärkeren Modelle in unseren Märkten eine Renaissance als Trägergeräte für hydraulische Spezialanbauten, die CASE ebenfalls liefert.

CASE wird in Zukunft auch in den deutschsprachigen Ländern eine größere Rolle spielen.
Um hier erfolgreicher zu werden, haben wir in den vergangenen Jahren eine umfangreiche „Händleroffensive“ gestartet. Diese lässt sich in zwei Aufgabenfelder unterteilen: vorhandene Händler stärken und Lücken im Netzwerk mit neuen Partnern schließen. Wir haben uns und unseren Händlern zu diesem Zweck hohe Standards gesetzt und einen Prozess entwickelt, mit dem wir diese Vorgaben auch kontinuierlich überprüfen. „Gemeinsam besser werden“ heißt das Ziel, an dem wir alle tagtäglich arbeiten Viele vorhandene Lücken konnten wir in den letzten Jahren bereits schließen. Dafür gibt es in der Region genug Beispiele, von Österreich bis in den Norden Deutschlands. Dort wo nach wie vor Lücken bestehen, bleiben wir für potentielle Partner weiterhin ansprechbar.

Mit dieser Entwicklung bieten wir bei CASE unseren Kunden einfach „die beste Lösung“!
Wir haben in den vergangenen Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen, um uns vom reinen Produktlieferanten zum Anbieter von maßgeschneiderten Komplettlösungen zu entwickeln. Neben seiner Maschine erhält der Kunde praktisch alles aus einer Hand: passende Anbaugeräte Finanzierung, Service- und Gewährleistungsprogramme, Rücknahme und Wiedervermarktung, um hier nur einige Punkte eines kompletten Paketes zu nennen.

Dabei wurden hohe Qualitätsstandards gesetzt, wie der einheitliche WCM Standard, der aus der Automobilfertigung stammt und mit dem wir weltweit alle unsere 69 Fertigungsstätten überwachen. Um dies noch stärker zu unterstreichen haben wir Programme wie beispielsweise ProTech5 ins Leben gerufen. Bei diesem Programm dehnen wir den Garantiezeitraum unserer Radlader auf 5 Jahre oder 6.000 Betriebsstunden aus. In Summa erhält jeder CASE Kunde auf Wunsch eine sichere, hochwertige und vollständige Lösung für seinen Anwendungsfall und das zu attraktiven Konditionen.

Der Erfolg gibt uns Recht – seit Beginn dieser Maßnahmen konnten wir die Verkaufszahlen in unserer Region bereits verdoppeln. Unseren Kunden danke ich hier für Ihr Vertrauen.

Unsere Pläne für die digitale Zukunft
Zwei Trends geben hier den Handlungsrahmen vor: Es wird immer schneller und effektiver gebaut und Spitzenauslastungen deckt man immer häufiger mit Mietgeräten ab. Das ist zunächst nicht neu und viele CASE Händler in unserem Netzwerk verfügen über gut ausgestattete Mietparks.

Neu sind aber der kurze Beschaffungszeitraum einer Mietmaschine und die direkte Buchung per App im Internet. Denn „Digitalisierung“ ist der Trend der zurzeit jede Branche erfasst. CASE hat sich für beide Herausforderungen gut aufgestellt: Über den Mietspezialisten klarx, der über das Internet sehr erfolgreich eine Onlinelösung für die Vermietung von Baumaschinen betreibt, haben Kunden schnell und unkompliziert Zugriff auf die Mietflotten der CASE Händler, egal in welcher Region sie gerade tätig sind.

Und mit digitalen Lösungen wie CASE SiteWatch, CASE SiteControl und CASE SiteSolution bieten wir digitale Baustellenlösungen auf dem neusten Stand der Technik.

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